3 gute Entsafter Rezepte zum Abnehmen

Für den Entsafter gibt es viele Rezepten und manche sind besonders zu empfehlen. Viele Menschen nutzen den Entsafter nicht nur, um sich gesünder zu ernähren, sondern auch, um an Gewicht zu verlieren. Hier gibt es viele gute Rezepte, die man in Kochbüchern finden kann, in Kochforen und auch wir möchten drei Säfte vorstellen, die sich für das Abnehmen eignen. Aber wichtig ist natürlich zu verstehen, dass man nicht einfach nur einen Saft trinkt und das war es dann. Nein, man muss schauen, was man den ganzen Tag isst und sollte am besten die Ernährung umstellen. Wenig Fett und Zucker ist ein Muss, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Geflügelfleisch statt Schweinefleisch oder Rindfleisch macht auch viel aus. Und nicht zu vergessen, dass man keinen Alkohol trinken sollte, wenn man abnehmen möchte und dass man sich genug bewegen muss. Wer dies alles durchführt und dann noch gesunde Säfte zu sich nimmt, wird schön an Gewicht verlieren können.

3 gute Entsafter Rezepte zum Abnehmen

Das erste Entsafter Rezept

Wir möchten ja allgemein 3 gute Entsafter Rezepte zum Abnehmen vorstellen. Daher fangen wir jetzt auch mit dem ersten Rezept an. Viele Leser werden jetzt verwundert sein, aber mit einem guten Grünkohlsaft, gepaart mit Kiwis und Äpfeln, kann man sehr gut abnehmen. Dazu nimmt man 4 Tassen Grünkohl, 2 Kiwis und 4 Äpfel. Dann noch 1 Orange und man hat nicht nur einen guten Energiekick für den gesunden Start in den Tag, sondern sehr viele Vitamine im Körper. Fangen wir einmal damit an, dass Grünkohl satt macht. Somit hat man hier eine tatsächliche Mahlzeit, die man zu sich nehmen kann. Kiwis enthalten sehr viele Vitamine und sorgen dafür, dass Erkältungen keine Chance haben. Äpfel sind generell gesund, wie man weiß und auch durch die Orange bekommt man noch zusätzliche Vitamine. Grünkohl sorgt mit seinen ganzen Vitaminen für eine schöne Haut und macht, wie schon erwähnt auch wirklich satt. Wer noch eine Gurke zu diesem gesunden Saft gibt, wird dazu noch entwässern können und das Bindegewebe straffen.

Das zweite Rezept zum Abnehmen

Säfte zum Abnehmen

Auch hier mag man vielleicht staunen. Rote Beete und Grapefruit gemischt, macht viel her. Die Grapefruit enthält sehr viel Vitamin C und schützt vor Erkältungen und stärkt das Immunsystem. Eine Grapefruit sollte auf jeden Fall entsaftet werden. Die Rote Beete kann den Blutdruck senken und entgiftet den Körper, außerdem schützt sie das Herz. Daher ist der Mix ideal, um seinen Körper etwas Gutes zu tun, um den Stoffwechsel anzuregen und mit ihm die Fettverbrennung. Gerade diese ist wichtig, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Natürlich sollte man den Saft nicht süßen, damit er auf die schlanke Linie wirkt. Sättigende wird rote Beete Saft, wenn man noch Möhren und Äpfel dazu gibt und ein klein wenig Ingwer, denn Ingwer bringt Energie und verscheucht Müdigkeit. So wäre man mit einem gesunden Frühstück bereit für den Tag.

Unser drittes Rezept

3 gute Entsafter Rezepte zum Abnehmen sind nie schwer zu finden. Denn Entsaften mit den unterschiedlichen Entsaftern ist so beliebt wie nie. Daher finden sich auch überall und nirgends tolle Rezepte. Ob nun unter Nachbarn, bei Freunden, in den Kochbüchern die sich mit dem Entsafter beschäftigen, ob unter Videos im Internet, ob auf den Kochportalen oder anderes. Natürlich kann man auch einfach mal selbst experimentieren, was einem besonders lange satt macht und was einem dazu auch sehr gut schmeckt. Wer sich im Internet einmal umschaut, wird schnell erfahren können, welche Vitamine welche Gemüse- und Obstsorten mit sich bringen und welche weiteren Vorzüge man dadurch hat. Man kann außerdem eine Kalorientabelle anschauen, um herauszufinden, welches Obst und Gemüse am wenigsten an Kalorien hat. Tomaten und Gurken zum Beispiel sind wunderbar kalorienarm, machen dafür aber auch nicht lange satt und müssen unbedingt mit etwas kombiniert werden, wie zum Beispiel der Grünkohl, was auch tatsächlich satt macht, damit der Saft als Mahlzeit zu sich genommen werden kann. Aber kommen wir jetzt erst einmal zu dem dritten Rezept, welches beim Abnehmen behilflich sein kann.

Dies wäre der rohe Petersiliensaft. Er macht nicht gerade satt, aber er bewirkt viel und hat wenig Kalorien. Er hält gesund, bringt Energie mit sich und kann, wen man es möchte, auch mit anderen Zutaten vermengt werden. Möhren mit Petersilie schmecken zum Beispiel sehr lecker. Paprika mit Petersilie als Saft, bringt viel Vitamin C mit sich und gilt gut als kleiner Pausensnack in flüssiger Form. Apfel mit Petersilie, dazu ein Hauch Zitrone, bringt eine angenehme Frische im Sommer mit sich und schmeckt dazu sehr lecker.

Abwechslung ist alles

Mit den richtigen Säften macht das Abnehmen auch viel Freude. Man kann am Morgen oder am Abend eine Mahlzeit ersetzen. Ärzte sagen sogar, dass man mehrere Tage von Saft leben darf, aber bitte nicht zu lange und dann doch wieder feste Nahrung zu sich nehmen sollte. Noch besser ist es, man frühstückt morgens normal, also Vollkornbrot mit Wurst oder Käse und Obstsalat oder Müsli. Mittags ist man Geflügel mit viel Salat oder Gemüse und am Abend trinkt man dann den leckeren Saft. So geht man nicht mit knurrendem Magen ins Bett, hat aber nicht zu viele Kalorien zu sich genommen und kann sich schlank schlafen. Auch dies ist ja eine tolle Diät Form, die mit Saft wunderbar funktioniert. Dazu viel Schlaf und man wird sich nicht nur wohler in seiner Haut fühlen, sondern bald auch schlanker sein.

Die Regelmäßigkeit zählt

Nun gibt es ja einige Menschen, die wirklich noch glauben, dass man mal eben für zwei Tage einen Saft trinkt und dann gut abnimmt. Der Saft zum Abnehmen kann unterstützend wirken, weil er die Fettverbrennung anregt und wenig Kalorien enthält, aber dafür noch genügend Vitamine, die der Körper ja nun braucht, aber er alleine bringt es nicht. Schon gar nicht, mal so eben. Nein, wichtig ist, dass man eine Regelmäßigkeit aufkommen lässt. Man sollte sich am besten an den Tisch setzen und einen Plan machen, was man für eine Woche zu sich nehmen möchte. Das kauft man dann alles ein, natürlich geht der Käufer dabei stur an den Süßigkeiten vorbei und schon ist man gut eindeckt. Nun bewegt man sich noch ein wenig, dafür hat man immer Zeit. Man könnte in der Mittagspause auf der Arbeit einen Spaziergang einlegen oder aber am Abend. Sicherlich könnten auch einige Leute einfach am Morgen zur Arbeit laufen oder nach dem Feierabend nach Hause. Wer weitere Wege mit Bus und Bahn auf sich nimmt, steigt dann einfach früher aus und läuft ein wenig.

Reine Safttage lassen Kalorien purzeln, aber wer dazu nicht seine Ernährung umstellt, hat diese Kalorien auch schnell wieder drauf. Daher ist es nicht anzuraten, sich dem Jojo Effekt auszusetzen, sondern gezielt zu schauen, wie sich Kalorien auf Dauer einsparen lassen, ohne dass man gleich hungern muss. Wer es so gar nicht alleine schafft, kann sich an einen Ernährungsberater wenden und sich von ihm dabei helfen lassen!

Unterschied zwischen Slow Juicer und anderen Entsaftertypen

Da sich immer mehr Menschen dazu entscheiden, sich ihre Säfte aus Obst, Gemüse, Kräutern oder Weizengras selbst zu pressen, bestimmen Entsafter seit einigen Jahren den Trend. Wer einmal einen frisch gepressten Saft gekostet hat, möchte auf diesen Genuss nicht mehr verzichten. Ein weiterer Vorteil ist, dass genau bekannt ist, aus welchen Zutaten das Getränk hergestellt wurde. Wer sich selbst Säfte herstellen müssen, braucht dazu einen Entsafter. Da mittlerweile mehr als hundert verschiedene Modelle auf dem Markt angeboten werden, fällt die Auswahl nicht leicht. Der nachfolgende Artikel soll über die Unterschiede zwischen einem Slow Juicer und anderen Entsaftern informieren und Hilfe bei der Auswahl des geeigneten Entsafters bieten.

Wesentliche Unterschiede zwischen einem Slow Juicer und einem Zentrifugalentsafter

Da die Entsaftungstechnik eines Slow Juicer völlig anders als bei konventionellen Zentrifugalentsaftern aufgebaut ist, kosten diese deutlich mehr als herkömmliche Entsafter. Ein Slow Juicer zerdrückt bei einer langsamen Umdrehungszahl und mit hoher Presskraft Kräuter, Gräser, Gemüse und Obst zu einem feinen Brei. Anschließend wird die breiige Masse durch ein feines Sieb gepresst. Dadurch wird verhindert, dass Sauerstoff in den Saft gelangt, sodass die Oxidation sehr gering ist. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist, dass auch die besonders hitzeempfindlichen Enzyme, zum Beispiel von Papaya oder Ananas nicht zerstört werden. Im Test der besten Entsafter zeigt sich, dass aus der gleichen Menge an Zutaten 25 bis 30 Prozent mehr Saft mit der Zentrifugaltechnik erzeugt wird.

Smoothie aus Entsafter

Welcher Entsafter eignet sich für welches Getränk?

Zentrifugen dagegen zerkleinern Obst und Gemüse durch eine sehr schnell rotierende Reibscheibe, bevor dieses mittels Zentrifugalkraft zum Entsaften gegen das Sieb gepresst wird. Aus diesem Grund erfolgt das Entsaften schneller als bei einem Slow Juicer. Bei saftigem Gemüse und Obst erzielen Zentrifugalentsafter eine gute Saftausbeute. Bei Kohlsorten, allen Blattsalaten und bei faserigem Gut dagegen stößt eine Saftzentrifuge schnell an seine Grenzen. Da die Oxidation wesentlich höher ist, färben sich die Säfte schnell bräunlich.

Unterschiede bei der Saftqualität

Das Pressgut muss bei einem Slow Juicer zwar wesentlich feiner geschnitten werden, als bei einem Zentrifugalentsafter, wenn dies erfolgt ist, entsaftet der Slow Juicer alles tadellos. Bei einem Zentrifugalentsafter dagegen können sogar ganze Äpfel in den Schacht eingefüllt werden. Außer einem leisen Mahlgeräusch sind keine weiteren Betriebsgeräusche zu hören. Die Saftausbeute ist nicht nur höher als bei einem Zentrifugalgerät, sondern der Saft ist deutlich feiner, sodass beim Trinken aus einer Flasche oder einem Glas so gut wie keine Rückstände zu sehen sind.

Unterscheidungsmerkmale bei der Funktionalität

Darüber hinaus sind Slow Juicer funktionaler als ihre konventionellen Kollegen. Der Trester wird außerhalb des Gerätes gesammelt, sodass dieser falls erforderlich immer wieder geleert werden kann. Da Slow Juicer kompakter als Zentrifugalentsafter konstruiert sind, sind alle Einzelteile kleiner und lassen sich bequem und schnell von Hand reinigen. Bei den meisten Herstellern sind die Teile sogar spülmaschinenfest.

Fazit

Wer sich nur gelegentlich Säfte auspressen will, für den ist ein qualitativ hochwertiger Zentrifugalentsafter als Einsteigermodell durchaus geeignet. Mit einem Zentrifugalentsafter lassen sich durchaus schmackhafte Säfte herstellen. Für alle, die Wert darauf legen, dass die enthaltenen Nährstoffe optimal erhalten bleiben, ist ein Slow Juicer die bessere Wahl. Während bei der Auswahl einer Zentrifuge unbedingt auf eine möglichst hohe Drehzahl geachtet werden muss, sind bei einem Slow Juicer die Säfte am hochwertigsten, wenn die Presse möglichst langsam läuft. Qualitativ hochwertige Zentrifugalentsafter erreichen bis zu 11.000 Umdrehungen pro Minute. Die Drehzahl ist entscheidend, wie lange das Entsaften dauert. Geräte, die mit Zentrifugal-Technologie ausgestattet sind, arbeiten wesentlich schneller als Slow Juice, erhitzen sich jedoch während des Betriebs sehr stark, wodurch empfindliche Enzyme und weitere Nährstoffe zerstört werden. Durch die schnellen Umdrehungen bildet sich darüber hinaus viel Schaum und die hergestellten Säfte oxidieren schneller. Slow Juicer dagegen arbeiten mit maximal 100 Umdrehungen pro Minute, sodass das Pressgut schonend entsaftet wird.

Drei Entsafter im Vergleich

Frische und natürliche Säfte sind gesund. Mit einem Entsafter kann sich jeder seinen eigenen Saft mixen. Aber welcher Entsafter ist der Richtige? Dieser Artikel vergleicht drei Entsafter namenhafter Hersteller und gibt damit Hinweise für die Kaufentscheidung.

Drei Entsafter von drei Herstellern

Der 40127 Design Multi Juicer von Gastroback besitzt einen großen Einfüllschacht, einen 1.300 Watt Motor mit einer einstellbaren Geschwindigkeitskontrolle für hartes oder weiches Obst und Gemüse. Die Saftbox hat ein Fassungsvermögen von 1,2 Liter und der Tresterbehälter für die Entsafterrückstände fasst 3 Liter.

Der MES3500 Entsafter von Bosch besitzt ebenso einen großen Einfüllschacht. Einen 700 Watt Motor und zwei Schaltstufen für hartes und weiches Entsaftergut. Der Tresterbehälter fasst 2 Liter und der Saftauffangbehälter 1,25 Liter. Der integrierten Schaumtrenner soll für reinen Saft sorgen. Laut Hersteller sorgt das Edelstahl-Microfilter-Sieb für eine große Saftausbeute.

Der Entsafter HR1869/01 aus der Avance Collection von Philips mit seinem großen Einfüllschacht entsaftet über zwei Geschwindigkeitsstufen harte und weiche Früchte. Der 1.000 Watt Motor füllt den 1,5 Liter Saftbehälter und den 1,6 Liter Fruchtfleischbehälter schnell. Außerdem ist der Entsafter der Avance Collection mit einer Zitruspresse ausgestattet.

Zitrone pressen

Die Entsafter im Vergleich

Worauf kommt es bei einem Entsafter an? Natürlich soll die Saftausbeute hoch und die Bedienung einfach sein. Auch der Reinigungsaufwand ist oft ein entscheidendes Kaufkriterium. Aber auch die Größe des Geräts ist entscheidend.

Saftmenge und Qualität

Design Multi Juicer von Gastroback:

  • hohe Saftausbeute
  • entsaftet kaum Kräuter, Salat, Spinat oder Keimlinge

MES3500 Entsafter von Bosch:

  • produziert mehr Schaum als Saft, trotz Schaumtrenner
  • saftige Rückstände bleiben im Fruchtfleischbehälter zurück

Entsafter HR1869/01 von Philips:

  • hohe Saftausbeute, reiner Saft ohne Fruchtstücke
  • Entsafterrückstände sind sehr trocken

Reinigungsaufwand

Design Multi Juicer von Gastroback:

  • abnehmbare Teile sind spülmaschinengeeignet
  • Rest des Gerätes relativ leicht mit einem Schwamm zu reinigen

MES3500 Entsafter von Bosch:

  • Reinigung des Gerätes ist umständlich, wegen Ecken und Kanten im und am Gerät
  • abnehmbare Teile sind spülmaschinengeeignet

Entsafter HR1869/01 von Philips:

  • schnelle Reinigung wegen glatter Oberflächen und rundem Design
  • abnehmbare Teile sind spülmaschinengeeignet

Bedienung, Lautstärke und Größe

Design Multi Juicer von Gastroback:

  • einfacher Aufbau und leichte Bedienung
  • Schneidwerkzeug muss oft nachgeschliffen werden
  • Gerät ist groß und laut im Betrieb

MES3500 Entsafter von Bosch:

  • einfach in der Bedienung
  • laut Hersteller nicht für Dauerbetrieb geeignet, maximale Betriebszeit 10 Minuten
  • Gerät ist groß und schwer

Entsafter HR1869/01 von Philips:

  • sehr einfache Bedienung
  • integrierter Überhitzungsschutz
  • optimale Größe für die Küchenzeile, leise im Gebrauch

Fazit

Alle drei Entsafter entsaften hartes und weiches Obst oder Gemüse und können dieses wegen der großen Einfüllöffnung auch im Stück verarbeiten. Der Entsafter von Gastroback ist eher für eine Großküche geeignet und der Entsafter von Bosch liefert im Verhältnis zum Aufwand nur wenig Saft. Für Familien, Singles und Sportler ist der Entsafter von Philips geeignet, hohe Saftausbeute, bedienungsfreundlich und schnell gereinigt, nimmt der Entsafter wenig Platz auf der Küchenzeile ein.